MAROKKO - Fes, Meknes, Rif-Gebirge
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Noch am späten Abend erreichten wir schließlich Fes und konnten vom berühmten Aussichtspunkt beim Hotel "Les Merinides" auf der "Route de Fes - Nord" einen ersten beeindruckenden Blick auf das Häusermeer der Stadt werfen. Am nächten Tag stellten wir unser Auto auf der Süd-Route auf einem (bewachten) Parkplatz ab und durchstreiften zu Fuß die zum Weltkulturerbe zählende Medina von Fes. Nach heissen 6 Stunden gelangten wir dank Karte, Händen und Füßen (zur Verständigung) und einem kleinen bisschen Hausverstand (nicht der von Billa !) wieder genau zu unserm "Hubert" zurück. |
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![]() Das Häusermeer von Fes |
![]() Eingang zu einer Moschee |
![]() Im berühmten Färberviertel von Fes |
![]() Interessante Gesteinsformationen vor Meknes |
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Aus irgendeinem Grunde wurde Mulay Yakoub von Hunderten von Polizisten derart abgeschirmt, dass wir es nicht besuchen konnten. Über Olibya und Mhya fuhren wir deshalb am nächsten Tag nach Meknes weiter, wo wir etwa 3 Stunden in der Medina herumirrten (die dort gekaufte Original-Koch-Taschine haben wir übrigens zuhause mit zufriedenstellendem Erfolg schon mehrmals im Einsatz gehabt ....) Nach dem Besuch von Moulay Idriss durchstreiften wir auch noch das große Areal der ehemals römischen Stadt Volibilis - ein doch sehr beeindruckendes Erlebnis. |
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![]() Moulay Idriss, die heiligste Stadt Marokkos |
![]() Barrage Narklar südlich von Tetuan |
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Über die Orte Dar-Oulad-Mrabet, Jorf-el-Melha, Ain-Defali, Quazzane, Derdara und Souk-el-Arba-des- Beni-Hassan überquerten wir das für Rauschgift berühmt-berüchtigte Rif-Gebirge. Wir fuhren, abgesehen von einer kurzen Rast, in einem Zuge durch. Einem sich bei diesem Halt näherndem äußerst verdächtigen Typ konnte wir durch Ignoranz glücklicherweise entkommen. Kurz vor Tetouan nahmen wir die im totalen Umbau befindliche Schnellstraße über El-Fendek und El-Arba nach Tanger, wo wir bei 47°C Außentemparatur im totalen Stau steckten. Ein eigens angefertigtes kleines Plakat half uns, problemlos den Hafen und das FRS-Terminal zu finden. Schnell die aufdringlichen Helfer abgewehrt und ein Ticket besorgt - und schon ging es mit dem Schnellboot ab in Richtung Europa ... |
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