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Nach der 3-stündigen Fährüberfahrt von Picton nach Wellington
versuchten wir zunächst, uns im Gewirr der Straßen zurechtzufinden und
einige interessante Punkte in der Stadt anzufahren : das alte
Observatorium, die Bergstation der Cablecar (Eingang zum botanischen
Garten) und - vorbei am Te Papa Nationalmuseum - den Mount Victoria. Nach
einer Fahrt durch die südlichen Stadtbezirke verbrachten wir die Nacht auf einem Hügel
mit toller Aussicht auf Wellington.
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Wellington, Parlamentsgebäude (Beehive - Bienenkorb)
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die Cablecar fährt hinauf zum botanischen Garten |

Blick vom Fortress Hill auf Wellington
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31.03.2011 : Wellington - Martinborough - Masterton - Mount Bruce Tags
darauf besuchten wir das sehenswerte Southward Car Museum nördlich von
Paraparaumi, wendeten uns auf der Paekakariki Hill Road (traumhafte
Aussicht) wieder nach Süden und folgten der Western Hutt Road und dem SH2
nach Martinborough, einem idyllischer Ort mit kleinen Cafes inmitten
riesiger Weinanbauflächen.
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die Onehunge Bay an der Westküste nördlich von Wellington
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das Southward Car Museum bei Paraparaumi |

traumhafte Aussicht von der Paekakariki Hill Road
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"Traumstraße" in Neuseeland |

sanfte Hügel und tolle Wolkenstimmungen .....
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die ANZAC Bridge nördlich von Mount Bruce |
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01.04.2011 : Mount Bruce - Palmerston North - Ashhurst - Wanganui -
Ohakune
Nach der Nächtigung in Mt. Bruce besuchten wir in in Ashhurst noch
schnell einen Wochenmarkt.
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angenehm grüne Hügellandschaft in der Morgensonne
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TUI - Brauerei südlich Woodville |

ein Angestellter der Tui Brauerei
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Woodville NZ - Wegweiser zu den Namens"kollegen" |

"Coffee to go" am Field Day in Ashhurst
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Aussteller am Field Day in Ashurst |
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In Wanganui schauten wir noch am an diesem Tage leider ein bisschen
trostlosen Castlecliff Beach mit seinem massenhaft angeschwemmten Holz
vorbei.
Sicherlich ein idyllischer Platz zur Übernachtung wäre das Camp
oberhalb des wunderbaren Kai Iwi Beaches (Mündung des Mowhanau Streams
ins Meer) westlich von Wanganui
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Castlecliff Beach in Wanganui
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beeindruckender Kai Iwi Beach mit Felsdurchgang |
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Originell und altertümlich zugleich zeigte sich dann der Bahnhof von
Ohakune (Railway Station). Auch ein altes Hotel ist dort noch zu sehen.
Allerdings ist hier erst im Winter so richtig 'was los ....
02.04.2011 : Ohakune - Tongariro NP - Mt. Ruapehu - Taupo - Wairakei
Vorbei an einer imposanten Eisenbahnbrücke ging es weiter nach Horopito.
Dort gibt es einen riesigen Autofriedhof - von den Eignern selbst als
Museum mit nicht restaurierten Fahrzeugen bezeichnet - naja ...
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der Bahnhof von Ohakune
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beeindruckende Eisenbahnbrücke |
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Im Tongariro Nationalpark erklommen wir mit den Auto
selbstverständlich die steile Straße durch wilde Lavalandschaft zum Whakapapa
Village. Mit der Seilbahn ging es dann auch noch auf den Mt. Ruapehu, der
allerdings sein Antlitz (die Spitze) dezent in Wolken gehüllt verbarg
....
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der SH47 Richtung Tongariro Nationalpark
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Chateau Tongariro |

die beiden Vulkane Tongariro (1968m) und Ngauruhoe (2291m)
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die Tawhai Falls im Tongeriro Nationalpark |
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Nächste interessante Station nach Lake Rotorua, Turangi, Lake Taupo
und der Stadt Taupo waren die Huka Falls, deren Wasser sich tosend durch die enge
Felsschlucht zwängen. Alles zischte und dampfte in der Wairakei Geothermal Power Station, die wir von einem Aussichtspunkt aus gut
überblicken konnten.
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Geothermal Power Plant in Wairakei
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Wairakei : Geothermal Walk |
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03.04.2011 : Wairakei - Wai-O-Tapu - Rotorua
Nach der Übernachtung im angeschlossenen Campsite durchwanderten wir den Geothermal Walk - der Weg am frühen Morgen durch den
Urwald hat uns besonders gut gefallen - Geysire, rauchende Flächen und
Krater gibt es woanders allerdings sicherlich mehr (z.B. Craters of the Moon
: 3
km Rundweg, Wai-O-Tapu Geothermal Wonderland, ....)
Die Aratiatia Rapids führen im Sommer 5x und im Winter 3x je ½
Stunde lang Wasser da die Schleusen des davor- liegenden Stausees nur
kurzzeitig geöffnet werden, sind aber dann umso ansehnlicher. Von
allen 3 Aussichtspunkten gibt es tolle Blicke auf die Stromschnellen.
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Wairakei : Geländer am Geothermal Walk
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Aratiatia Rapids bei Wairakei - werden täglich nur 3 x geflutet |
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Fix- und Höhepunkt in dieser Region ist aber das Wai-O-Tapu Thermal
Wonderland mit seinem weltberühmten Champagne-Pool. Der in diesem Park
liegende Lady Knox Geyser
hat genau um 10:15 seinen gesteuerter Ausbruch und ist in der restlichen
Zeit geschlossen !
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Wai-O-Tapu Geothermal Wonderland : Champagne Pool
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Wai-O-Tapu Geothermal Wonderland : Champagne Pool |
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Die Maori Vorführung im Te Puia Maori Centre in Rotorua ist für einen
Neuseelandbesuch einfach Pflicht. Davor schauten wir uns noch kurz den
Whakarewarewa Thermal Park mit seinem Nachthaus (2 lebende Kiwis) und dem
Pohutu, dem größten Geysir Neuseelands, an. Nach einem Hangi-Essen
wurden wir bei Regen um 21 Uhr abends noch zum beleuchteten Pohutu-Geyser gefahren. Schon
in vollkommener
Dunkelheit und unangenehmer kalter Nässe mussten wir uns danach erst einen Platz im nahegelegenen Top
10 Holiday Park suchen.
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Rotorua : Pohutu Geyser im Whakarewarewa Thermal Park
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Rotorua - Agrodome : interessanter Überblick und Schafescheren |

Rotorua - Te Puia Maori Cultural Centre - Tanzvorführung
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Rotorua - Agrodome : Farmrundfahrt |
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04.04.2011 : Rotorua - Te Puke - Mount Maunganui - Waihi
Im Agrodome etwas nordwestlich von Rotorua sahen wir uns eine Sheep Show an,
bei der die rund 20 verschiedenen Schafarten Neuseelands vorgestellt und auch ein
Schaf geschoren wurde. Im Anschluss ging es im offenen Anhänger auf eine
interessante Farmtour, bei der wir selbst die verschiedensten Tiere
füttern durften und eine kleine Kiwiplantage aus unmittelbarer Nähe
sehen konnten.
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Rotorua - Agrodome :
Kiwi Früchte kurz vor der Ernte
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immer und überall anzutreffen : kleines Elefantengras |
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Dann
ging es in Richtung Küste. In
Te Puke markiert ein riesiger Kiwi mit Aussichtsbalkon eine große
Kiwi-Plantage, die auch besichtigt werden kann.
In Mount Maunganui schnauften wir den gleichnamigen Berg hoch – die
grandiose Aussicht auf die Stadt und den Küstenstreifen war aber allemal
die Mühe wert !
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Kiwi Plantage in Te Puke
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Blick vom Mount Maunganui auf die gleichnamige Stadt |